2014/11/26

Bye?! Help, it's time for a Change!

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Wie euch vielleicht bereits aufgefallen ist, ist es hier seit ein paar Wochen ziemlich ruhig, um nicht zu sagen mucksmäuschenstill. Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die dazu beigetragen haben. Unter anderem bin ich nun erfolgreiche Bachelorabsolventin (...und alle so yeah!), in allen Ländern der Welt volljährig und seit ein paar Wochen auch frischgebackene Praktikantin bei einer Agentur in Düsseldorf (wer mir bei Instagram folgt hat schon ein paar Impressionen aus meinem neuen Zuhause sehen können). Abschlussarbeitstress, Geburtstagsstress und Umzugsstress gebündelt mit einer großen Portion Inspirationslosigkeit (was kann man erwarten, wenn man tagein, tagaus nur Journals über staubtrockene Wirtschaftstheorien liest und das stilvollste Outfit ein neongrüner Flauschanzug ist?) haben also dafür gesorgt, dass hier nichts mehr aktualisiert wurde.

Das ist die eine Seite. Die andere Sache ist, dass ich allgemein unzufrieden bin mit diesem ganzen Gebilde des "Blogs". Seit fast 3 Jahren bekommt er mehr oder weniger Aufmerksamkeit, Liebe und Pflege. Ich habe mir viele Gedanken gemacht. 

Hey Fuchs, passt das noch mit dir und mir? Oder ist es langsam Zeit, getrennte Wege zu gehen? Liest das überhaupt jemand?

Das Ergebnis meiner Grübeleien war, dass ich auf jeden Fall frischen Wind benötige. Ein Konzept, an dem ich mich orientieren kann, wenn ich mal keine bahnbrechend inspirativen Gedanken habe. Vielleicht auch ein Ziel, auf welches ich hinarbeiten kann. Anfangs habe ich diesen Blog nur für mich selber geschrieben und nie vermutet, dass ich einmal so tolles Feedback bekommen würde. Ich habe nie meine Blogadresse unter Kommentare gepostet. "Wem mein Content gefällt, der findet mich schon ganz von selbst", war mein Gedanke. Und so sind es mittlerweile über 500 Leute, die meinen Wortsalat hier lesen wollen. Unbegreiflich. Wenn mir 500 Leute auf der Straße folgen würden, oh man, das wäre schon verdammt verrückt. Ich bin dankbar für jedes einzelne nette Wort, was hier in den drei Jahren gepostet wurde. Noch dankbarer bin ich dafür, dass hier noch kein einziges böses Wort geschrieben wurde, was im Internet unter dem Deckmantel der Anonymität leider zu einer Seltenheit geworden ist. Danke an euch alle!

Da ich diesen Blog keinesfalls komplett schließen möchte, gehe ich für dieses Jahr nun offiziell in die Winterpause. Die letzten paar Wochen dieses Jahres werde ich zum Umstrukturieren und Ideen finden nutzen und vor allem dem Layout mal wieder ein wenig Frische verleihen. Wundert euch also nicht, wenn die Seite zwischenzeitlich im Chaos versinkt. Im nächsten Jahr geht es weiter, wie Phönix aus der Asche erstrahlt es dann hier in neuem Glanz. 

Nun ist euer Feedback gefragt: Was hat euch in den vergangenen Jahren besonders gefallen, welche Posts habt ihr euch gerne angesehen und was sollte es hier öfter geben? Es ist zugegebenermaßen nicht ganz eindeutig, worum es hier eigentlich geht und der Schwerpunkt wechselt immer mal wieder, je nachdem, was mich am meisten beschäftigt. Welche Themen interessieren euch?

Ich bin gespannt auf eure Antworten und freue mich schon darauf, 2015 wieder mit voller Energie zurück zu kommen. Bis ganz bald!

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- For the english readers (I know you are out there, Google Analytics told me so): I am currently on a winter break and won't start posting again until January 2015. In the meantime I want to hear your thoughts on this blog - which topics interest you the most, what do you want to see more often? Do you want me to write english versions of the posts? Just drop your thoughts in the comment section below, it would help me so much. See you very soon!

2014/09/10

Das Phänomen des plötzlichen grünen Daumens

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Für Pflanzen und mich sah ich bislang keine rosige Zukunft. Mein letzter Versuch als Kleingärtnerin endete mit massig eingetrockneten Kakteen auf der Fensterbank. Das war vor etwa 7 Jahren. In letzter Zeit ertappe ich mich aber immer öfter dabei, wie ich im Internet nach schönen Pflanzen suche und auf die schönen Blumentöpfe bei Instagram schiele. Vielleicht sollte ich es doch noch einmal probieren, mit den Pflanzen. So schwer kann das doch gar nicht sein. Ein wenig Liebe, ein wenig Licht, ein wenig Wasser. Dazu noch ein kleiner wunderschöner Topf und fertig ist das idyllische grüne Vorzeige-Heim. Und wer sich nicht für eine Pflanze entscheiden kann, oder ein Massensterben von Grünzeug nicht riskieren möchte, für den gibt es auch pflegeleichtes.

2014/09/04

Luxusgüter als Student?


Studenten* sind ja bekanntermaßen immer knapp bei Kasse. Wenn am Anfang des Monats nicht aufs Konto aufgepasst wurde, gibt es die restlichen Wochen eben nur noch Spaghetti mit Tomatenmark (eine, wie ich finde, gar nicht so schlechte Kombi - aber das ist eine andere Geschichte). Wie sich aber trotzdem nach und nach ein paar Luxusgüter hier und da in meinen Schrank geschlichen haben, möchte ich euch mal erzählen, da ich dazu eine Mail bekommen habe (schreibt mir ruhig, ich freue mich immer über jede Mail wie ein Schneekönig).

Zuerst einmal möchte ich betonen, dass mein monatliches Budget weit unter dem BaFöG-Höchstsatz liegt (670€ wären traumhaft!). Da ich aber ein sehr günstiges Minizimmer in einer WG bewohne und wir alle sehr energiesparend leben, habe ich nur wirklich niedrige Wohnkosten. Das ist schon einmal ein Plus, denn bei Wohnkosten kann man ja locker ein halbes Vermögen verschwenden. Stichwort: Prioritäten setzen! Im ersten Studienjahr habe ich noch in einem Einzelapartment gewohnt und pro Monat etwa 120€ mehr gezahlt. Im Jahr sind das mit 1200€ ja umgerechnet schon 10 Acne Canada Schals. Zehn! Nur durch wohnen. 

Es gibt viele Dinge, an denen man sparen kann. Beispielsweise die überteurten Wasserflaschen in der Mensa durch mitgebrachtes Leitungswasser ersetzen. Wobei ich zugeben muss, dass ich mich letztes Semester sehr oft von den gekühlten Cherry Cokes verführen ließ. Shame on me. Aber rein theoretisch ist es möglich! Durch meine "100Dinge für ein Jahr"-Challenge habe ich in den ersten 8 Monaten des Jahres wirklich nur 3 Teile gekauft. Dass ich im August dann eingebrochen bin und wieso und warum erkläre ich noch in einem gesonderten Post. Aber auch vorher habe ich schon lieber auf große Sachen gespart, anstatt mich monatlich bei Zara und Co. einzudecken. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nicht an Dingen hänge. Wenn ich merke, dass ich etwas nicht mehr trage und es ungenutzt auf meiner Kleiderstange hängt, kommt es weg. Kleiderkreisel ist immer meine Anlaufstelle Nr.1, wenn ich Geld brauche. Vielleicht werde ich eines Tages mal die perfekte Garderobe haben und nichts mehr zum verkaufen haben. Aber bis dahin lohnt es sich auf jeden Fall, für mich unperfekte Dinge loszuwerden und die großen Wünsche im Auge zu behalten.

Meine bisherigen Luxusprodukte, auf die ich gespart und sie mir dann als Belohnung gegönnt habe, sind die die A.P.C Halfmoon Bag, Acne Laurie Bag, der Canada Schal in schwarz und grau, sowie der Raya Cardigan. Alles Stücke, die mich immer noch glücklich machen, wenn ich sie ansehe. Schwarz und Grau sind ja sowieso meine Lieblingsfarben und bei den hochwertigen Materialien werde ich vermutlich auch noch in einem Jahrzehnt Freude an ihnen haben. Das Design ist so schnörkellos, dass es eigentlich unmöglich ist, dass es irgendwann als "so last season" angesehen wird. Und mit diesem Argument kriegt man mich immer. Mein Freund lacht immer, wenn ich ihm von einem Stück erzähle, was soooo teuer aber gleichzeitig auch so "zeitlooooos" ist. Aber das ist mir einfach wichtig. Was bringen mir teure Sachen, die ich in einem Jahr nicht mehr leiden mag? Nur ein Loch im Konto.

Was sind eure "Luxussünden", die ihr euch trotz knappem Budget einfach mal erlaubt habt?

*Ja, ich weiß, eigentlich sagt man als political correcte Person "Studierende". Das klingt aber doof.

2014/08/23

Herbstfavoriten 2014


Ohrringe und Perlenring / Pernille Corydon
Schal und Pullover / Acne Studios
Hut / &Other Stories

Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit. Die Farben auf der Straße werden gedeckter, die Mücken verschwinden und der Heuschnupfen auch. Mit befreiter Nase kann man sich dann an regnerischen Tagen vor den Kamin verkrümeln, Kakao schlürfen und sich in dicke Strickpullover kuscheln. Genau so einen Wohlfühlpulli habe ich bei Acne entdeckt. Zwar sind 340€ echt eine Menge, aber zum Glück geht es für mich Ende September nach Stockholm und da sind die Sachen dank Wechselkurs schon einmal 20% günstiger. Ein weiteres Plus ist der abnehmbare Rollkragen, der sich bestimmt als Schal auch gut machen würde. Bleibt nur die Frage: Beige oder Schwarz?

Der Canada-Schal wird auf jeden Fall auf meine Weihnachtswunschliste gesetzt. Die Version in schwarz hat mich wunderbar durch den letzten Herbst und Winter gebracht und wird dann hoffentlich im Dezember durch das Modell in grau ergänzt. 

Die Behind the Ear-Ohrringe von Pernille Corydon habe ich mir bereits in der rosegoldenen Version in einem kleinen Schmuckgeschäft in Göttingen gekauft, die goldenen sind aber auch eine Überlegung wert. Bei Pieper's in Göttingen haben sie 64€ gekostet, was bei der hochwertigen Verarbeitung und Vergoldung wirklich vertretbar ist.

Meinetwegen kann der Herbst sofort loslegen mit Matschwetter und Gradzahlen jenseits der 20er-Marke!

2014/07/24

Grünzeug von VONTRUEBA


(Via VONTRUEBA)

Als ich bei den Janes auf VONTRUEBA aufmerksam gemacht wurde, war es gleich um mich geschehen. Ich brauche Grünzeug an der Wand. Dringend. Am besten sofort. 
Dieses Bedürfnis ist nicht ganz rational, aber immerhin verständlich, oder?

/Ich habe heute noch meine mündliche Schwedischprüfung und am 05.08. meine allerletzte Bachelorklausur. Deswegen gibt es von mir erst ab Mitte August wieder ein Lebenszeichen.

2014/05/28

Sommer, Sonne, Sackkleider


1 Wood Wood / 2 und 3 Monki / 4 Acne Studios
5 Acne Studios / 6 Weekday / 7 Cheap Monday / 8 Henrik Vibskov

Ich hatte mir ja 3 Joker bei meinem 100 (oder weniger) Dinge für ein Jahr-Vorsatz gewährt. Jetzt sind fast die Hälfte der Monate um und erst ein Joker verbraucht (wofür erfahrt ihr bestimmt ganz bald). Momentan steigen ja wieder die Temperaturen und da lassen mich die ganzen herrlichen luftigen Kleider immer wieder virtuelle Einkaufswagen füllen. Und ich lass mich dann doch nicht kaufen. Meine Favoriten habe ich zum Vergleich mal nebeneinander aufgereiht, eines davon wird mein Sackkleid 2014. Ich schwanke momentan zwischen Nummer 1 und 7...oder doch 6? Welches ist euer Favorit?

2014/04/07

100für1: Schuhe


Topshop 2011 / Zara SS13 / Primark 2010
Birkenstock Kairo / &Other Stories / Nike
Vagabond Sue / Zara SS13 / Vagabond Code
Vagabond Kasai / Converse / Mango 2013


Part 2 meiner kleinen Inventur. Es fehlen noch meine Winterschuhe (ein Paar Chelsea Boots und ein Paar Schnürschuhe), sowie meine Vagabond Dee Stiefeletten. Diese lagern momentan zu Hause. Insgesamt 15 Paar sind okay, auch wenn ich sicherlich noch das ein oder andere Exemplar aussortieren könnte. Ich werde diesen Sommer mal genau beobachten, welche ich wirklich trage. Der Rest wird dann minimalisiert. Aber eigentlich bin ich wunschlos glücklich mit meiner kleinen Kollektion. 

2014/04/06

100für1: Taschen

Um einen besseren Überblick über den Inhalt meines Kleiderschrankes zu erhalten, habe ich mit einer kleinen Inventur angefangen. Jeden Tag möchte ich nun eine Kategorie dokumentieren. Angefangen mit den Taschen geht es weiter mit meinen Schuhen, Jacken, Oberteilen, Hosen, und so weiter, bis ich alles einmal fotografiert habe. Das Ziel "100 Dinge für ein Jahr" habe ich nach meinen Ausmist-Aktionen in den letzten Wochen wohl locker unterschritten. Es sind wirklich nur noch 2 Malm-Kommodenschubladen und eine Kleiderstange übrig geblieben. Zum Vergleich: Bei meinem Einzug vor fast 2 Jahren waren 6 Kommodenschubladen und 2 Kleiderstangen prall gefüllt. Bei meinem Auszug werden nun viel weniger Kisten nötig sein, da ich alles, was mich belastet hat, mittlerweile fast vollständig verkauft oder verschenkt habe. Die wenigen Sachen, die ich noch loswerden möchte, passen in eine Umzugskiste. Nun aber zu den Taschen: Zusätzlich zu denen auf den Bildern besitze ich noch einen großen Reisekoffer, einen großen Einkaufsjutebeutel und einen Turnbeutel. Insgesamt 11 Stück finde ich vertretbar. Die braunen Taschen von meiner Mama beweisen mir mal wieder aufs Neue, dass Qualität  vor allem bei Taschen das wichtigste Kriterium sein sollte. Die Taschen sind mittlerweile etwa 25 Jahre alt und werden trotzdem noch gerne getragen. Zwar werde ich wegen der Verfärbungen und Regentropfen im Leder mal zum Schuster gehen müssen, ansonsten sind die Designs noch genauso aktuell wie damals. Genau nach solchen "vererbbaren" Stücken suche ich und möchte meine Garderobe danach ausrichten. Zeitlos und hochwertig und trotzdem nicht langweilig.




1/ I Am 2/ Zara 3/ Acne Studios
4/ Flohmarkt 5/ Zara
6/ Mama 7/ Bree (auch von Mama) 8/ Mama

2014/04/01

Small Room Detox




A dear reader asked me for advice keeping my small room as clean as possible. So, here we go:

1/ Locate disturbing factors
I am truly not the best organized person in the world. But a few things really annoy me when I see them lying around, for example magazines, accessories, laundry. To calm down the feeling of the room I have folders for magazines and documents as well as boxes for my jewelry.

2/ Use your space efficiently
Not having a lot of space really made me inventive positioning my furniture. I put my clothes rail behind my bed and used the small place between dresser and bed for my beloved vintage stool which also serves as a bedside table. By placing your furniture right you can save a lot of space in your room and enlarge it visually. Just try playing a few rounds of real-life tetris to figure it out!

3/ Hide
Hiding ugly things is obvious. I used to throw everything under my bed and was never successful when searching for it. So, I bought some Boxes with Labels and labeled old packaging boxes myself. Now I know exactly what's in there, which saves a lot of time!

4/ Get rid of old habits
As I grew older, many of the hobbies I used to have faded from the spotlight - the remnants stayed. The materials were blocking a lot of space in my desk and lockers and as I did not want to buy larger ones I had to solve the problem. As they weren't used and needed anymore I donated a lot to preschools. It really was relieving and I don't even miss a bit. 
Another point is collecting. I loved to collect notebooks of all kind. Point is: I never used more than one or two at a time but bought like 20. Such a waste! Now I tend to give them away as goodie when sending something that I sold online. My drawer is emptying step-by-step and I can concentrate on the notebooks I really love.

5/ Let things go
Detoxing my room really helped me figuring out what I really loved and needed. The remaining things that were too good for the trash can were placed in a box at the edge of the road with a sign. I put it there in the morning before leaving the house and when I came back the box was empty. Somebody even wrote "Thank you!" on my sign, which really brightened my day. 
Other stuff I sold online or donated to charity. Now only the "important" things remain in my room and it is almost resounding because of the emptiness...

6/ Support your local library
Large book collections have always been truly admired by me. Nothing looks as sophisticated as a floor-to-ceiling bookshelf filled with great literature. But for me, it is not important to own books after reading them. They need space and I have to buy more shelfs and pay more rent because they need storage space. Plus if you ever tried selling used books you will know the disappointingly low prices you earn. The best option in my opinion is a library card. I pay 12€ for the whole year and can borrow everything that I want. Even if I dislike the book, I can return it and look for something else.

7/ Use plain cases
Using cases in the same color as my cupboard and walls almost made them invisible. They are no longer standing out and disturbing the room's aesthetic. The same with my bottle of water: I got a plain undisposable glass bottle for my birthday and I love it so much! Nothing's worse than ugly labeled bottles of discount water. As I am preferring tap water anyway (good for the environment, no harmful plastic bottles and no trash) I will keep it forever.

8/ No more back-ups
I confess, I am a back-up buyer. Especially when it comes to sunglasses. I own at least 15 (after detoxing) and still like to browse for new ones. As I can only wear one at a time, it is pretty silly. I set myself the rule, that I am not allowed to buy new ones until the old ones are broken or lost. Therefore, I will never have to buy one ever again...
The same procedure is with nail polish, tights and shower foam. I will only buy something new if the old ones are used up. We are not living in a famine, so there is no reason for panic buying.

9/ Embrace white walls
Another super obvious advice is to undecorate the walls. Maybe it is nice to see your beloved ones on pictures hanging all across the walls. To me, it is constricting. I like plain walls, they give so much room. 

10/ Decorate carefully
"Less is more" is the right mantra when it comes to decorating. I see my room as a 24/7 vernissage in which I only want to display the masterpieces. Imagine a museum with a few great pieces of art interfered with hundreds of lousy ones. The great art would not have the attention it deserves and over all you would say the gallery was "okay" because you wouldn't have had the opportunity to focus. Focus on very few things and give away the rest.